Ein Forschungsteam hat sich in Zusammenarbeit mit dem Saarbrücker Lehrstuhl für Rechtsinformatik mit der Identifizierbarkeit von Personen durch Wearable-Daten auseinandergesetzt. Dabei wurde aufgezeigt, dass auch die von Nutzern meist als unkritisch eingestuften reinen Schrittzahlen bereits ausreichen, um eine Person eindeutig zu identifizieren.